Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeiten: Räume, Materialitäten, Erinnerungen

Kurzmitteilung

Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeiten: Räume, Materialitäten, Erinnerungen

Internationale und interdisziplinäre Konferenz des DFG Graduiertenkollegs 1608/2 Selbstbildung. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive und des Wissenschaftlichen Zentrums Genealogie der Gegenwart.

Veranstaltungsort: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 4.-6. Februar 2016
Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Dagmar Freist, Prof. Dr. Sabine Kyora und Prof. Dr. Melanie Unseld
Kontakt und Anmeldung: Marta Mazur, selbstbildungen@uni-oldenburg.de

Den Flyer zur Konferenz können Sie sich hier anschauen und herunterladen: Flyer Konferenz.

Zugehörigkeiten, so eine der gesellschaftstheoretischen Grundannahmen, bestehen immer in Relation zu etwas, und lassen sich in historischer Perspektive institutionell (Vereine, Verbände etc.), sozial (Milieus, Gruppen), kulturell (Religion, Musik, Kunst, Literatur) und rechtlich (Territorien, Nation) sowie medial (Briefnetzwerke, Internetforen) umschreiben und ableiten. Zugehörigkeiten haben eine hohe Relevanz für die Selbstverortung von Personen und ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung. Weiterlesen